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Meisterhafter Kaffeegenuss aus Bremen

  • Feinster Rohkaffee aus Top-Lagen
  • Langsames, mehrstufiges Röstverfahren
  • Immer frisch manufakturgefertigt
Collage aus fliegenden und liegenden Kaffeebohnen

Arabica und Robusta

Welche Bohnensorte passt wofür?

Hochwertigster Rohkaffee aus den besten Kaffeeanbauländern ist die Voraussetzung für eine Tasse wirklich guten und aromatischen Kaffees! Nur daraus lässt sich ein Spitzen-Röstkaffee kreieren. Die Kaffeesorten Arabica und Robusta sind die am weitesten verbreiteten Kaffeepflanzenarten der Welt – sie liefern uns die besten Rohkaffees.

Arabica Bohne

Coffea Arabica

Der erste systematische Kaffeeanbau der Sorte „Arabica“ wurde im 15. Jahrhundert in sonnenverwöhnten Terrassengärten im Südjemen betrieben. Mitte des 17. Jahrhunderts durchbrachen die Kolonialmächte die Monopolstellung der Araber beim Kaffeeanbau. Der Kaffee aus Arabica-Bohnen verbreitete sich rasch weltweit über die Hochlandlagen Ceylons, Javas und Südamerikas. Die Sorte wird heute im großen Maße zwischen dem 23. Grad Nord und 25. Grad Süd in Mittel- und Südamerika, in Afrika, Asien und Ozeanien in Höhen von 600 bis 1.000 Metern kultiviert. Die größten Arabica-Anbaugebiete sind heute Brasilien, Kolumbien und Zentralamerika inklusive Mexiko. Sortenrein und schonend geröstet enthalten die Bohnen wesentlich weniger Säure als z.B. industriell verarbeitete und deutlich günstigere Robusta-Bohnen.

Bohnen Robusta

Coffea Canephora

Die Robusta-Pflanze ist gegenüber Arabica kälteempfindlicher. Ihr Anbau beschränkt sich daher auf Gebiete in Höhenlagen von 300 bis 600 m, die zwischen dem 10. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators liegen. Oft sind Kulturen auch im Flachland angelegt. Die ersten Plantagen mit Robusta-Kaffeepflanzen wurden im Jahr 1900 auf Java (heutzutage Indonesien) angelegt. Dort wie auch in Brasilien, an der Elfenbeinküste und in Uganda werden die größten Robusta-Mengen produziert.

Eine Gegenüberstellung


Robusta enthält mehr als 10% Fruchtsäure (Chlorgensäure). Demgegenüber weisen Arabica-Bohnen nur ca. 3 bis 6% davon auf. Zudem haben Arabicas einen geringeren Koffeinanteil, sie sind geschmacklich weicher, aromatischer und weniger bitter. Robustas haben jedoch den besseren Körper und haben aufgrund ihres höheren Ölanteils eine länger haltbare Crema. Aufgrund dieser beiden Eigenschaften werden sie in den meisten Fällen bei Espresso-Mischungen zu 50% beigemischt. Arabicas reagieren empfindlicher auf klimatische Bedingungen und sind daher weniger ertragreich als Robusta. Daher werden sie teurer gehandelt. Dem Geschmacksempfinden des Deutschen, des Nordeuropäers und des Amerikaners entspricht der elegante Arabica mit seinem rassigen Charakter, seiner feinen und harmonischen Säure. Aus reinen Arabicas werden grundsätzlich auch die hochwertigeren Kaffees zubereitet. Inzwischen werden allerdings auch Robusta-Bohnen im zunehmenden Maße in Deutschland angeboten. Der Grund ist hierbei der günstigere Preis. Gerade bei interessanten, eigenwilligen Kaffeekompositionen werden gute und sehr sorgfältig aufbereitete Robustas beigemischt.

Arabica und Robusta im Vergleich
Arabica „Coffea Arabica“ Robusta „Coffea Canephora“
Anbau 800 bis 1.800 m ü. NN, Niederschlagsmenge 1.000–2.000 mm/Jahr, verträgt nicht zu viel Sonne bis 800 bis 1.800 m ü. NN, Äquatornähe, verträgt nicht zu viel Sonne
Reifezeit ca. 9 Monate ca. 5 Monate
Erntelänge ca. 4 Monate ca. 6 Monate
Rohkaffeebohnen groß, schlank, grün/blau, mit feinem, leicht geschwungenem Schlitz klein, rund, bräunlich, breiter, mit eher geradem Schlitz
Röstkaffee gleichmäßige Röstfarbe eher scheckige Röstung

Für Ogo verwenden wir ausschließlich nur beste Arabica-Bohnen.

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