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Kulinarische Reise durch die Welt des Schinkens

Schon seit geraumer Zeit beeindruckt das Versandhaus Jungborn mit einer erlesenen Auswahl an tollen deftigen Schinken-Spezialitäten. Genießen Sie unter Bekannten und Freunden viele verschiedene Varianten, wie beispielsweise gekochten Schinken mit Kräutern, echten Schwarzwälder Schinken geräuchert, gepökelten Katenschinken nach Holsteiner Art oder luftgetrockneten Schinken als mediterrane Sorte. Neben kräftigem Vesper, rohem Schinken und Wacholder-Speck gehört auch Pariser Lachsschinken und zartes Schäufele dazu. All diese Spezialitäten können Sie frisch und in bester Qualität bei Jungborn erwerben. Das beliebte Schwarzwaldpräsent eignet sich im Übrigen attraktiv verpackt auch als eine sagenhafte Geschenkidee für liebe Mitmenschen.

Wissenswertes über Schinken

Das Wort Schinken hat mehrere Bedeutungen. Ursprünglich bezeichnete das Wort Bein im Sinne von Knochen. Der Schinken selbst ist die Keule des Schweins, also dessen hintere Beckenregion beziehungsweise generell die hintere Körperpartie. Regional gibt es hier einige Unterschiede bei der Bezeichnung, so finden sich auch die Wörter Keule, Schlegel, Hinterschinken oder Qualle. In der Schweiz ist auch den Ausdruck Hamme gängig. Der Schinken ist ein verhältnismäßig großer Körperteil des Schweins und macht circa ein Viertel seines Gewichts aus. Auf Grund seiner Größe kann er in weitere vier Teile unterschieden werden, die jeweils für unterschiedliche Gerichte verwendet werden. So wird Fleisch aus der Oberschale gern für Schnitzel verwendet, die Unterschale eignet sich hervorragend zum Braten oder Schmoren, die Nuss, welche sich ebenfalls gut für Schnitzel aber auch für Medaillons, Geschnetzeltes, Ragout oder Nussschinken eignet und der Hüfte, die eher selten zubereitet wird.

 

Das Wort Schinken wird auch für die Zubereitungsart verwendet und bezeichnet fertig zubereitete Fleischerzeugnisse, die meistens aus der Keule des Schweins stammen und kalt verzehrt werden. Dabei gibt es unterschiedliche Arten, Schinken zuzubereiten. Dazu zählen das Pökeln, Brühen, Braten, Trocknen und Räuchern. Die unterschiedlichen Zubereitungsarten haben den einzelnen Schinken-Spezialitäten auch ihren heutigen Namen verliehen.

Kochschinken

Das Pökeln des Kochschinkens erfolgt in der Regel mittels eines sogenannten Spritzverfahrens. Dabei wird in den Schinken eine acht- bis zwölfprozentige Salzlake injiziert um auf diese Weise seine Saftigkeit zu erhalten. Die Salzlake bewirkt, dass der der Schinken innerhalb von 24 Stunden rötet und im Anschluss daran gebrüht werden kann. Je nach Geschmack kann der Kochschinken vor dem brühen auch noch kurz geräuchert werden. Auf Grund des hohen Wassergehalts ist der Kochschinken im Vergleich zu anderen Schinkensorten nur gekühlt und nur für wenige Tage haltbar.

Rohschinken

Im Gegensatz zum Kochschinken wird der Rohschinken durch Salzen oder häufiges Pökeln mit anschließender Lufttrocknung oder Räucherung haltbar gemacht. Enzymatische Prozesse und die Beteiligung von Milchsäurebakterien bewirken, dass der Schinken mürbe wird und sein typisches Aroma entwickelt. Zum Teil werden Rohschinken auch mit Knochen hergestellt, man nennt sie dann Knochenschinken.

Luftgetrockneter Schinken

In dieser Kategorie finden sich viele Delikatessen, die Sie von Ihrem Metzger oder aus dem Jungborn Online-Shop kennen. Der luftgetrocknete Schinken wird auf Grund seiner hohen Bissfestigkeit hauchdünn geschnitten. Hergestellt wird luftgetrockneter Schinken überwiegend in südeuropäischen Ländern, in denen das mediterrane Klima ein langsames Trocknen des Schinkens ermöglicht. Zu den berühmtesten Vertretern des luftgetrockneten Schinkens gehört der Parmaschinken, der seine Wurzeln in Italien hat. Er wird leicht gepökelt und dann für über ein Jahr an der Luft getrocknet. Ähnlich erfolgt auch die Herstellung des nicht weniger bekannten Serrano-Schinkens aus Spanien. Dieser ist in der Regel aber noch würziger als der Parma-Schinken.

Räucherschinken

In kälteren und feuchteren Regionen droht das gepökelte Fleisch auf Grund der hohen Luftfeuchtigkeit durch Schimmelpilze zu verderben. Das Räuchern des Schinkens hilft dabei, das Fleisch zu konservieren und vor Pilzbefall zu schützen. Durch das Räuchern erhält das Fleisch aber auch seine charakteristische Färbung und den Geschmack. Typische Vertreter dieser Schinken-Sorte sind der Schwarzwälder Schinken, der mit Nadelholz geräuchert wird oder Westfälischer Schinken

 

Delikate Schinken-Spezialitäten von Jungborn… Freude schenken und genießen!

Kulinarische Reise durch die Welt des Schinkens Schon seit geraumer Zeit beeindruckt das Versandhaus Jungborn mit einer erlesenen Auswahl an tollen deftigen Schinken-Spezialitäten. Genießen Sie... mehr erfahren »
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Kulinarische Reise durch die Welt des Schinkens

Schon seit geraumer Zeit beeindruckt das Versandhaus Jungborn mit einer erlesenen Auswahl an tollen deftigen Schinken-Spezialitäten. Genießen Sie unter Bekannten und Freunden viele verschiedene Varianten, wie beispielsweise gekochten Schinken mit Kräutern, echten Schwarzwälder Schinken geräuchert, gepökelten Katenschinken nach Holsteiner Art oder luftgetrockneten Schinken als mediterrane Sorte. Neben kräftigem Vesper, rohem Schinken und Wacholder-Speck gehört auch Pariser Lachsschinken und zartes Schäufele dazu. All diese Spezialitäten können Sie frisch und in bester Qualität bei Jungborn erwerben. Das beliebte Schwarzwaldpräsent eignet sich im Übrigen attraktiv verpackt auch als eine sagenhafte Geschenkidee für liebe Mitmenschen.

Wissenswertes über Schinken

Das Wort Schinken hat mehrere Bedeutungen. Ursprünglich bezeichnete das Wort Bein im Sinne von Knochen. Der Schinken selbst ist die Keule des Schweins, also dessen hintere Beckenregion beziehungsweise generell die hintere Körperpartie. Regional gibt es hier einige Unterschiede bei der Bezeichnung, so finden sich auch die Wörter Keule, Schlegel, Hinterschinken oder Qualle. In der Schweiz ist auch den Ausdruck Hamme gängig. Der Schinken ist ein verhältnismäßig großer Körperteil des Schweins und macht circa ein Viertel seines Gewichts aus. Auf Grund seiner Größe kann er in weitere vier Teile unterschieden werden, die jeweils für unterschiedliche Gerichte verwendet werden. So wird Fleisch aus der Oberschale gern für Schnitzel verwendet, die Unterschale eignet sich hervorragend zum Braten oder Schmoren, die Nuss, welche sich ebenfalls gut für Schnitzel aber auch für Medaillons, Geschnetzeltes, Ragout oder Nussschinken eignet und der Hüfte, die eher selten zubereitet wird.

 

Das Wort Schinken wird auch für die Zubereitungsart verwendet und bezeichnet fertig zubereitete Fleischerzeugnisse, die meistens aus der Keule des Schweins stammen und kalt verzehrt werden. Dabei gibt es unterschiedliche Arten, Schinken zuzubereiten. Dazu zählen das Pökeln, Brühen, Braten, Trocknen und Räuchern. Die unterschiedlichen Zubereitungsarten haben den einzelnen Schinken-Spezialitäten auch ihren heutigen Namen verliehen.

Kochschinken

Das Pökeln des Kochschinkens erfolgt in der Regel mittels eines sogenannten Spritzverfahrens. Dabei wird in den Schinken eine acht- bis zwölfprozentige Salzlake injiziert um auf diese Weise seine Saftigkeit zu erhalten. Die Salzlake bewirkt, dass der der Schinken innerhalb von 24 Stunden rötet und im Anschluss daran gebrüht werden kann. Je nach Geschmack kann der Kochschinken vor dem brühen auch noch kurz geräuchert werden. Auf Grund des hohen Wassergehalts ist der Kochschinken im Vergleich zu anderen Schinkensorten nur gekühlt und nur für wenige Tage haltbar.

Rohschinken

Im Gegensatz zum Kochschinken wird der Rohschinken durch Salzen oder häufiges Pökeln mit anschließender Lufttrocknung oder Räucherung haltbar gemacht. Enzymatische Prozesse und die Beteiligung von Milchsäurebakterien bewirken, dass der Schinken mürbe wird und sein typisches Aroma entwickelt. Zum Teil werden Rohschinken auch mit Knochen hergestellt, man nennt sie dann Knochenschinken.

Luftgetrockneter Schinken

In dieser Kategorie finden sich viele Delikatessen, die Sie von Ihrem Metzger oder aus dem Jungborn Online-Shop kennen. Der luftgetrocknete Schinken wird auf Grund seiner hohen Bissfestigkeit hauchdünn geschnitten. Hergestellt wird luftgetrockneter Schinken überwiegend in südeuropäischen Ländern, in denen das mediterrane Klima ein langsames Trocknen des Schinkens ermöglicht. Zu den berühmtesten Vertretern des luftgetrockneten Schinkens gehört der Parmaschinken, der seine Wurzeln in Italien hat. Er wird leicht gepökelt und dann für über ein Jahr an der Luft getrocknet. Ähnlich erfolgt auch die Herstellung des nicht weniger bekannten Serrano-Schinkens aus Spanien. Dieser ist in der Regel aber noch würziger als der Parma-Schinken.

Räucherschinken

In kälteren und feuchteren Regionen droht das gepökelte Fleisch auf Grund der hohen Luftfeuchtigkeit durch Schimmelpilze zu verderben. Das Räuchern des Schinkens hilft dabei, das Fleisch zu konservieren und vor Pilzbefall zu schützen. Durch das Räuchern erhält das Fleisch aber auch seine charakteristische Färbung und den Geschmack. Typische Vertreter dieser Schinken-Sorte sind der Schwarzwälder Schinken, der mit Nadelholz geräuchert wird oder Westfälischer Schinken

 

Delikate Schinken-Spezialitäten von Jungborn… Freude schenken und genießen!