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Seifen und Duschgel mit verwöhnenden Inhaltsstoffen

Seifen gehören zu den ältesten Kosmetikprodukten überhaupt, obwohl ihr reinigender Effekt vermutlich ursprünglich nicht im Vordergrund stand. Entwickelt wurden sie als Heilmittel für Verletzungen. Erst die Römer erkannten den reinigenden Effekt und der französische König Ludwig XIV. hatte schließlich den richtigen Riecher für den besonderen Wert der Seife. Er sorgte im 17. Jahrhundert für die weite Verbreitung der Seife und beendete damit die Ära des Einpuderns. Bis heute hat das von ihm erlassene Reinheitsgebot für Seife Bedeutung in der französischen Kosmetikindustrie. Körperpflege ohne Seife ist heute undenkbar. Anders als die ersten, eher aggressiven Reinigungsmittel enthalten moderne Waschgele und Seifenstücke hautpflegende Substanzen und Duftstoffe, die sich auf den Körper übertragen. Beispiele für die klassische Seife sind die Rosenseife oder die Lavendelseife. Bei Ihrem Besuch im Online-Shop von Jungborn entdecken Sie eine große Auswahl dieser Klassiker und moderne Produkte. Außer mit ihrem angenehmen Duft ergänzen geformte Seifenstücke Ihr Bad auch mit schönen Farben und Formen. Seifen in Tier- oder Blumendesigns wie die Schmetterling-Seife oder in anderen schönen Formen verleihen Ihrem Bad ein ansprechendes Ambiente.

 

Milde Seifen für die schonende Körperpflege

Wichtiger als die optische Erscheinung eines Seifenstücks sind ihre pflegenden Eigenschaften. Die ursprünglichen Rezepte der Seifensieder enthielten einfache Fette wie Ziegentalg und Kaliumsalze, die vorwiegend aus Holzasche gewonnen wurden. Im Orient wurden erstmals Seifen aus Lauge und Öl hergestellt. Sie hatten einen gut reinigenden Effekt, neigten aber dazu, die Haut auszutrocknen. Mit dem Reinheitsgebot von Ludwig XIV. wurde erstmals festgelegt, dass eine hochwertige Seife mindestens 72 Prozent reines Öl enthalten musste. Wenn Sie sich für eine edle Seife entscheiden, erhalten Sie heute ein Produkt aus milden und pflegenden Substanzen. Dazu gehören feine Öle und Pflanzenessenzen. Einfache Sorten entstehen aus Kokos- oder Palmkernfett sowie tierischen Fetten und Natron- oder Kalilauge. Um eine pflegende Wirkung zur erzielen, werden hochwertige Seifen im Kaltverseifungsverfahren hergestellt. Bei diesem Verfahren erfolgt eine unvollständige Verseifung, sodass ein geringer Fettanteil im fertigen Produkt verbleibt und für die Rückfettung Ihrer Haut sorgt.

 

Seifenfreie Seifen? Aufklärung eines Widerspruchs

Haben Sie im Kosmetikhandel oder in der Apotheke auch schon Seifen entdeckt, die keine Seife enthalten? Dabei handelt es sich um die sogenannten Waschsyndets. Sie sind besonders mild und hautschonend. Äußerlich unterscheiden sich Syndets nicht von einer Seife oder einem Duschgel. Sie können dickflüssig und in Flaschen abgefüllt sein oder eine feste Form haben und daher optisch einem Seifenstück entsprechen. Äußerlich handelt es sich um Seifen, aber inhaltlich sind Syndets frei von Seife im herkömmlichen Sinn. Ähnlich wie ein Waschmittel für Wäsche enthalten Syndets Tenside als waschaktive und schaumbildende Substanzen. Bei diesen Tensiden handelt es sich um Sulfosuccinate oder Fettalkoholsulfate, deren Reinigungseffekt hautschonender ist als die in herkömmlichen Seifen verwendeten Alkalisalze. Die Reinigungswirkung der Syndets ist mit der von Seife oder Duschgel vergleichbar und kann sogar höher sein. Viele Syndets verzichten auf parfümierende Bestandteile und sind daher besonders gut für Allergiker geeignet.

 

Seifen, Duschgel und Waschcremes – was ist der Unterschied?

Neben der Seife in ihrer traditionellen festen Form erhalten Sie heute viele verschiedene Produkte. Duschbad, Duschgel oder eine Waschcreme sind dickflüssig und daher einfach und hygienisch in der Anwendung. Dennoch handelt es sich bei diesen flüssigen Reinigungsmitteln auch um Seife oder ein Syndet, also ein Reinigungsmittel aus synthetisch gewonnenen Tensiden. Die Wirkung flüssiger und fester Seifen ist dieselbe. Lediglich die Konsistenzgeber in der Rezeptur unterscheiden sich und bestimmen, ob eine Seife fest oder flüssig wird. Während Sie für flüssige Seifen einen Behälter benötigen, können feste Produkte sehr dekorativ sein. Sehen Sie sich einfach um im Online-Shop von Jungborn und entdecken Sie Ihre neue Lieblingsseife!

Seifen und Duschgel mit verwöhnenden Inhaltsstoffen Seifen gehören zu den ältesten Kosmetikprodukten überhaupt, obwohl ihr reinigender Effekt vermutlich ursprünglich nicht im Vordergrund stand.... mehr erfahren »
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Seifen und Duschgel mit verwöhnenden Inhaltsstoffen

Seifen gehören zu den ältesten Kosmetikprodukten überhaupt, obwohl ihr reinigender Effekt vermutlich ursprünglich nicht im Vordergrund stand. Entwickelt wurden sie als Heilmittel für Verletzungen. Erst die Römer erkannten den reinigenden Effekt und der französische König Ludwig XIV. hatte schließlich den richtigen Riecher für den besonderen Wert der Seife. Er sorgte im 17. Jahrhundert für die weite Verbreitung der Seife und beendete damit die Ära des Einpuderns. Bis heute hat das von ihm erlassene Reinheitsgebot für Seife Bedeutung in der französischen Kosmetikindustrie. Körperpflege ohne Seife ist heute undenkbar. Anders als die ersten, eher aggressiven Reinigungsmittel enthalten moderne Waschgele und Seifenstücke hautpflegende Substanzen und Duftstoffe, die sich auf den Körper übertragen. Beispiele für die klassische Seife sind die Rosenseife oder die Lavendelseife. Bei Ihrem Besuch im Online-Shop von Jungborn entdecken Sie eine große Auswahl dieser Klassiker und moderne Produkte. Außer mit ihrem angenehmen Duft ergänzen geformte Seifenstücke Ihr Bad auch mit schönen Farben und Formen. Seifen in Tier- oder Blumendesigns wie die Schmetterling-Seife oder in anderen schönen Formen verleihen Ihrem Bad ein ansprechendes Ambiente.

 

Milde Seifen für die schonende Körperpflege

Wichtiger als die optische Erscheinung eines Seifenstücks sind ihre pflegenden Eigenschaften. Die ursprünglichen Rezepte der Seifensieder enthielten einfache Fette wie Ziegentalg und Kaliumsalze, die vorwiegend aus Holzasche gewonnen wurden. Im Orient wurden erstmals Seifen aus Lauge und Öl hergestellt. Sie hatten einen gut reinigenden Effekt, neigten aber dazu, die Haut auszutrocknen. Mit dem Reinheitsgebot von Ludwig XIV. wurde erstmals festgelegt, dass eine hochwertige Seife mindestens 72 Prozent reines Öl enthalten musste. Wenn Sie sich für eine edle Seife entscheiden, erhalten Sie heute ein Produkt aus milden und pflegenden Substanzen. Dazu gehören feine Öle und Pflanzenessenzen. Einfache Sorten entstehen aus Kokos- oder Palmkernfett sowie tierischen Fetten und Natron- oder Kalilauge. Um eine pflegende Wirkung zur erzielen, werden hochwertige Seifen im Kaltverseifungsverfahren hergestellt. Bei diesem Verfahren erfolgt eine unvollständige Verseifung, sodass ein geringer Fettanteil im fertigen Produkt verbleibt und für die Rückfettung Ihrer Haut sorgt.

 

Seifenfreie Seifen? Aufklärung eines Widerspruchs

Haben Sie im Kosmetikhandel oder in der Apotheke auch schon Seifen entdeckt, die keine Seife enthalten? Dabei handelt es sich um die sogenannten Waschsyndets. Sie sind besonders mild und hautschonend. Äußerlich unterscheiden sich Syndets nicht von einer Seife oder einem Duschgel. Sie können dickflüssig und in Flaschen abgefüllt sein oder eine feste Form haben und daher optisch einem Seifenstück entsprechen. Äußerlich handelt es sich um Seifen, aber inhaltlich sind Syndets frei von Seife im herkömmlichen Sinn. Ähnlich wie ein Waschmittel für Wäsche enthalten Syndets Tenside als waschaktive und schaumbildende Substanzen. Bei diesen Tensiden handelt es sich um Sulfosuccinate oder Fettalkoholsulfate, deren Reinigungseffekt hautschonender ist als die in herkömmlichen Seifen verwendeten Alkalisalze. Die Reinigungswirkung der Syndets ist mit der von Seife oder Duschgel vergleichbar und kann sogar höher sein. Viele Syndets verzichten auf parfümierende Bestandteile und sind daher besonders gut für Allergiker geeignet.

 

Seifen, Duschgel und Waschcremes – was ist der Unterschied?

Neben der Seife in ihrer traditionellen festen Form erhalten Sie heute viele verschiedene Produkte. Duschbad, Duschgel oder eine Waschcreme sind dickflüssig und daher einfach und hygienisch in der Anwendung. Dennoch handelt es sich bei diesen flüssigen Reinigungsmitteln auch um Seife oder ein Syndet, also ein Reinigungsmittel aus synthetisch gewonnenen Tensiden. Die Wirkung flüssiger und fester Seifen ist dieselbe. Lediglich die Konsistenzgeber in der Rezeptur unterscheiden sich und bestimmen, ob eine Seife fest oder flüssig wird. Während Sie für flüssige Seifen einen Behälter benötigen, können feste Produkte sehr dekorativ sein. Sehen Sie sich einfach um im Online-Shop von Jungborn und entdecken Sie Ihre neue Lieblingsseife!