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Trockenfrüchte und Samen – ein Beitrag zur vollwertigen Ernährung

Trockenfrüchte und Cerealien in Form verschiedener Samen und Körner bilden ballaststoffreiche Nahrungsbestandteile mit einem großen Anteil an Vitaminen und wichtigen Mineralien. Sie sind ideal für die Zubereitung von Müslis, lassen sich in den Joghurt einrühren oder dienen als Backzutaten.

Trockenfrüchte und Cerealien als wertvolle Ernährungsbestandteile

Bei Trockenfrüchten handelt es sich um Früchte, die als Ganzes oder in Teilen nach der Ernte in einem Trocken- oder Dörrverfahren für längere Zeit haltbar gemacht werden. Die Trocknung erfolgt in speziellen Dörrgeräten oder an der Luft. Da das Trockenverfahren möglichst kurzfristig nach der Ernte beginnen soll, werden insbesondere exotische Früchte bereits in ihrem Ursprungsland verarbeitet. Beim Dörr- oder Trockenverfahren wird den Trockenfrüchten der größte Teil der enthaltenen Feuchtigkeit entzogen. sodass noch eine Restfeuchte von etwa 20 Prozent verbleibt. Die Trocknung an der Luft und bei niedrigen Temperaturen in Dörröfen ist die schonendste Art, die Haltbarkeit von Früchten bei Erhaltung der wertvollen Vitamine zu verlängern. Da sich auch der Zuckergehalt bei der Trocknung nicht verändert, sind Trockenfrüchte besonders süß und schmackhaft und bilden eine gesunde Alternative zu Süßwaren.

Kokosmehl, die glutenfreie Alternative

Ebenso wie Trockenfrüchte zählt auch Kokosmehl zu den vitamin- und ballaststoffreichen Lebensmittelbestandteilen. Das Mehl aus der Kokosnuss ist gluten- und cholesterinfrei und daher sehr gut verträglich. Da das Mehl auch frei von Phytinsäure ist, wird die Mineralstoffaufnahme aus der Nahrung erleichtert. Die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosmehl begünstigen zudem die Aufnahme der Mineralien, insbesondere von Kalzium und Magnesium. Kokosmehl entsteht aus dem Fleisch der Kokosnuss durch Entziehen des Kokosfetts oder Kokosöls und ist daher sehr fettarm. Dieses Mehl eignet sich hervorragend zum Backen von Kuchen, Keksen und zur Zubereitung von Süßspeisen. Aber auch Brot und Brötchen können Sie aus dem Mehl der Kokosnuss herstellen. Dank seiner leichten Geschmacksnuance können Sie das Mehl auch in den Joghurt oder das Müsli einrühren und so in einen ganz besonderen Genuss dieser gesunden Nahrung kommen.

Chia-Samen – Ballaststoffe, Vitamine und mehr

Chia-Samen sind in Europa erst seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Die Samen der mexikanischen Chia-Pflanze, einer Salbeipflanze, gelten als Pseudogetreide, da sie zwar nicht einer Getreidesorte entstammen, aber vergleichbare Eigenschaften haben. Den Samen werden vielfältige gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt. Sie enthalten Mineralien in weit größeren Mengen als andere Lebensmittel, z. B. fünfmal mehr Kalzium als Milch oder deutlich mehr Eisen als Spinat. Auch der Gehalt an Antioxidantien, die als Radikalfänger die Körperzellen schützen sollen, ist in Chia-Samen besonders groß. Zu einem Drittel ihres Gewichts bestehen Chia-Samen aus Ballaststoffen. Sie sind daher verdauungsfördernd und tragen zu einem anhaltenden Sättigungsgefühl bei. Damit die Samen in Ihrem Verdauungstrakt aufquellen und ihre Wirkungen entfalten können, sollten Sie beim Genuss der Samen ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Weiterhin enthalten die wertvollen Samen zahlreiche Vitamine, Kalium, Magnesium, Phosphor und Proteine. Die glutenfreien Samen können Sie direkt mit Wasser zu sich nehmen oder zur Zubereitung von Salaten, Müslis, Suppen und anderen Gerichten verwenden.

Hanfsamen – Cerealien mit ungesättigten Fettsäuren

Hanfsamen zählen zu den Cerealien, da die Hanfpflanze im weitesten Sinne eine Getreidepflanze ist. Cerealien sind ihrer Bedeutung nach die essbaren Bestandteile des Getreides. In der menschlichen Ernährung hat Hanf eine jahrtausendlange Tradition, war jedoch in der modernen Gesellschaft in Vergessenheit geraten. Inzwischen wissen Ernährungswissenschaftler die positiven Eigenschaften der Hanfsamen wieder zu schätzen. Mehrfach ungesättigte, essenzielle Fettsäuren wie Linolsäure und Omega-3-Fettsäure sowie Aminosäuren und Proteine sind für den großen Wert der Hanfsamen verantwortlich. Ebenso wie das Öl der Hanfpflanze eignen sich die Samen als Zutat zu Müsli, Backwaren und vielen anderen Speisen. Entdecken Sie jetzt den großen Wert der Cerealien und Trockenfrüchte und bestellen Sie die Produkte bei Jungborn bequem online!

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Trockenfrüchte und Samen – ein Beitrag zur vollwertigen Ernährung

Trockenfrüchte und Cerealien in Form verschiedener Samen und Körner bilden ballaststoffreiche Nahrungsbestandteile mit einem großen Anteil an Vitaminen und wichtigen Mineralien. Sie sind ideal für die Zubereitung von Müslis, lassen sich in den Joghurt einrühren oder dienen als Backzutaten.

Trockenfrüchte und Cerealien als wertvolle Ernährungsbestandteile

Bei Trockenfrüchten handelt es sich um Früchte, die als Ganzes oder in Teilen nach der Ernte in einem Trocken- oder Dörrverfahren für längere Zeit haltbar gemacht werden. Die Trocknung erfolgt in speziellen Dörrgeräten oder an der Luft. Da das Trockenverfahren möglichst kurzfristig nach der Ernte beginnen soll, werden insbesondere exotische Früchte bereits in ihrem Ursprungsland verarbeitet. Beim Dörr- oder Trockenverfahren wird den Trockenfrüchten der größte Teil der enthaltenen Feuchtigkeit entzogen. sodass noch eine Restfeuchte von etwa 20 Prozent verbleibt. Die Trocknung an der Luft und bei niedrigen Temperaturen in Dörröfen ist die schonendste Art, die Haltbarkeit von Früchten bei Erhaltung der wertvollen Vitamine zu verlängern. Da sich auch der Zuckergehalt bei der Trocknung nicht verändert, sind Trockenfrüchte besonders süß und schmackhaft und bilden eine gesunde Alternative zu Süßwaren.

Kokosmehl, die glutenfreie Alternative

Ebenso wie Trockenfrüchte zählt auch Kokosmehl zu den vitamin- und ballaststoffreichen Lebensmittelbestandteilen. Das Mehl aus der Kokosnuss ist gluten- und cholesterinfrei und daher sehr gut verträglich. Da das Mehl auch frei von Phytinsäure ist, wird die Mineralstoffaufnahme aus der Nahrung erleichtert. Die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosmehl begünstigen zudem die Aufnahme der Mineralien, insbesondere von Kalzium und Magnesium. Kokosmehl entsteht aus dem Fleisch der Kokosnuss durch Entziehen des Kokosfetts oder Kokosöls und ist daher sehr fettarm. Dieses Mehl eignet sich hervorragend zum Backen von Kuchen, Keksen und zur Zubereitung von Süßspeisen. Aber auch Brot und Brötchen können Sie aus dem Mehl der Kokosnuss herstellen. Dank seiner leichten Geschmacksnuance können Sie das Mehl auch in den Joghurt oder das Müsli einrühren und so in einen ganz besonderen Genuss dieser gesunden Nahrung kommen.

Chia-Samen – Ballaststoffe, Vitamine und mehr

Chia-Samen sind in Europa erst seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Die Samen der mexikanischen Chia-Pflanze, einer Salbeipflanze, gelten als Pseudogetreide, da sie zwar nicht einer Getreidesorte entstammen, aber vergleichbare Eigenschaften haben. Den Samen werden vielfältige gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt. Sie enthalten Mineralien in weit größeren Mengen als andere Lebensmittel, z. B. fünfmal mehr Kalzium als Milch oder deutlich mehr Eisen als Spinat. Auch der Gehalt an Antioxidantien, die als Radikalfänger die Körperzellen schützen sollen, ist in Chia-Samen besonders groß. Zu einem Drittel ihres Gewichts bestehen Chia-Samen aus Ballaststoffen. Sie sind daher verdauungsfördernd und tragen zu einem anhaltenden Sättigungsgefühl bei. Damit die Samen in Ihrem Verdauungstrakt aufquellen und ihre Wirkungen entfalten können, sollten Sie beim Genuss der Samen ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Weiterhin enthalten die wertvollen Samen zahlreiche Vitamine, Kalium, Magnesium, Phosphor und Proteine. Die glutenfreien Samen können Sie direkt mit Wasser zu sich nehmen oder zur Zubereitung von Salaten, Müslis, Suppen und anderen Gerichten verwenden.

Hanfsamen – Cerealien mit ungesättigten Fettsäuren

Hanfsamen zählen zu den Cerealien, da die Hanfpflanze im weitesten Sinne eine Getreidepflanze ist. Cerealien sind ihrer Bedeutung nach die essbaren Bestandteile des Getreides. In der menschlichen Ernährung hat Hanf eine jahrtausendlange Tradition, war jedoch in der modernen Gesellschaft in Vergessenheit geraten. Inzwischen wissen Ernährungswissenschaftler die positiven Eigenschaften der Hanfsamen wieder zu schätzen. Mehrfach ungesättigte, essenzielle Fettsäuren wie Linolsäure und Omega-3-Fettsäure sowie Aminosäuren und Proteine sind für den großen Wert der Hanfsamen verantwortlich. Ebenso wie das Öl der Hanfpflanze eignen sich die Samen als Zutat zu Müsli, Backwaren und vielen anderen Speisen. Entdecken Sie jetzt den großen Wert der Cerealien und Trockenfrüchte und bestellen Sie die Produkte bei Jungborn bequem online!