Filter schließen
Filtern nach:

Schwarztee: gesund und lecker

Er ist der Klassiker unter den Teesorten: Schwarztee. Das aromatische Blatt ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Ihm wird unter anderem eine Senkung des Krebsrisikos nachgesagt, er soll das Immunsystem stärken, wirkt entzündungshemmend und hilft bei Durchfall. Doch Schwarztee ist keineswegs gleich Schwarztee. Wie beim Wein bringen Erntezeitpunkt und Anbaugebiet Unterschiede in Qualität und Geschmack mit sich. Die Ernte wird in First Flush, In Between, Second Flush und Autumnal unterschieden. Besonders hochwertig ist der von Mai bis Juni geerntete Second Flush mit einem aromatisch und würzigen Geschmack. Ebenfalls sehr hochwertig ist die frisch und spritzig schmeckende First Flush-Ernte von März bis April. In Between- und Autumnal-Ernten werden meist für Mischungen verwendet. In unserem Online-Shop haben wir die besten Teeblätter für Sie zusammengestellt.

Sortenvielfalt: die Anbaugebiete von Schwarztee

Indien, Sri Lanka, Nepal, Afrika, Südamerika, Europa, China – Schwarztee wird in vielen Regionen angebaut. Die bekanntesten liegen im Norden Indiens, am Himalaja: Assam und Darjeeling. Der Darjeeling beispielsweise profitiert vom subtropischen Klima rund um den gleichnamigen Luftkurort nahe der Grenze zu Nepal. In Höhen zwischen 800 und 2.500 Metern liegen die Teegärten an den Südhängen des Himalaja. Sie bringen die kostbarsten Tees der Welt hervor. Auch weltweit bekannt ist der Ceylon-Tee aus Sri Lanka (ehemals Ceylon). Der Anbau der Teepflanze in 500 bis 1.500 Metern Höhe begann hier erst vor rund 100 Jahren. In Deutschland beliebt sind auch Mischungen wie der bekannte Ostfriesentee. Die Norddeutschen mögen ihn kräftig, malzig, würzig und ganz dunkel in der Tasse. Dafür werden bis zu 20 verschiedene Teesorten gemischt.

Die Zubereitung von schwarzem Tee

Schwarzer Tee enthält nicht so viel Koffein wie Kaffee, jedoch sind auch seine etwa 50 mg pro Tasse nicht zu unterschätzen. Für den Abendtee ist er deshalb weniger geeignet. Auch wenn der Tee lange zieht, enthält er noch die gleiche Menge an Koffein. Allerdings bewirken Gerbstoffe, die sich nach einigen Minuten aus den Blättern lösen, dass die Koffeinaufnahme verlangsamt wird. Sie binden das Koffein, und es wird erst nach und nach an den Körper abgegeben. Je länger Sie Ihren Schwarztee ziehen lassen, desto bitterer wird er durch die Gerbstoffe. Die meisten schwarzen Tees ziehen im Bestfall drei Minuten. Je nach Sorte kann jedoch auch eine längere oder kürzere Ziehzeit vorteilhaft sein. Achten Sie am besten auf die Vorgaben. Am Teebeutel scheiden sich die Geister. Während einige auf losen Tee schwören, wollen es andere einfach nur praktisch. Loser Tee lässt sich sehr gut in der gewünschten Menge dosieren, und Sie sehen die einzelnen Blätter. Im Beuteltee landen jedoch keineswegs nur die Abfälle. Hier sind vielmehr die fein zerkleinerten Teile derselben Pflanzen zu finden.

Kreativ mit Tee: Eistee, Gewürztee und Co.

Reiner Schwarztee schmeckt mal blumig, mal nussig, mal würzig, mal malzig. Doch es sind noch mehr Variationen möglich. Oft wird Schwarztee aromatisiert. Der bekannteste ist wohl der Earl Grey. Ihm wird Bergamotte beigefügt. Aber auch andere Aromen werden immer beliebter. Zitrone, Orange, Apfel oder Kirsche: Kleine Fruchtstücke geben dem Tee eine besondere Geschmacksnote. Auch Blüten wie Rosen oder Gewürze wie Vanille oder Zimt werden dem Tee gerne beigemengt. Der bekannteste Gewürztee ist wohl der Chai Tee. Das indische Nationalgetränk, für das es unzählige Variationen gibt, ist in der Grundversion einfach zubereitet: Dem gesüßten Schwarztee werden Milch und Gewürze beigemengt. Bei der klassischen Rezeptur sind dies Zimt, Kardamom, Ingwer, Zimt, Nelken, Fenchel und Anis. Beliebt sind auch Eistees auf Schwarzteebasis. Manch einer trinkt den erkalteten schwarzen Tee pur mit Eiswürfeln. Sie können jedoch auch den Saft frisch gepresster Zitronen hinzugeben und den Tee anschließend süßen. Lassen Sie sich von uns in die wunderbare Welt der Teepflanze entführen und entdecken Sie bei Jungborn ein ausgewähltes Sortiment an hochwertigem schwarzen Tee!

Schwarztee: gesund und lecker Er ist der Klassiker unter den Teesorten: Schwarztee. Das aromatische Blatt ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Ihm wird unter anderem eine Senkung des... mehr erfahren »
Fenster schließen

Schwarztee: gesund und lecker

Er ist der Klassiker unter den Teesorten: Schwarztee. Das aromatische Blatt ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Ihm wird unter anderem eine Senkung des Krebsrisikos nachgesagt, er soll das Immunsystem stärken, wirkt entzündungshemmend und hilft bei Durchfall. Doch Schwarztee ist keineswegs gleich Schwarztee. Wie beim Wein bringen Erntezeitpunkt und Anbaugebiet Unterschiede in Qualität und Geschmack mit sich. Die Ernte wird in First Flush, In Between, Second Flush und Autumnal unterschieden. Besonders hochwertig ist der von Mai bis Juni geerntete Second Flush mit einem aromatisch und würzigen Geschmack. Ebenfalls sehr hochwertig ist die frisch und spritzig schmeckende First Flush-Ernte von März bis April. In Between- und Autumnal-Ernten werden meist für Mischungen verwendet. In unserem Online-Shop haben wir die besten Teeblätter für Sie zusammengestellt.

Sortenvielfalt: die Anbaugebiete von Schwarztee

Indien, Sri Lanka, Nepal, Afrika, Südamerika, Europa, China – Schwarztee wird in vielen Regionen angebaut. Die bekanntesten liegen im Norden Indiens, am Himalaja: Assam und Darjeeling. Der Darjeeling beispielsweise profitiert vom subtropischen Klima rund um den gleichnamigen Luftkurort nahe der Grenze zu Nepal. In Höhen zwischen 800 und 2.500 Metern liegen die Teegärten an den Südhängen des Himalaja. Sie bringen die kostbarsten Tees der Welt hervor. Auch weltweit bekannt ist der Ceylon-Tee aus Sri Lanka (ehemals Ceylon). Der Anbau der Teepflanze in 500 bis 1.500 Metern Höhe begann hier erst vor rund 100 Jahren. In Deutschland beliebt sind auch Mischungen wie der bekannte Ostfriesentee. Die Norddeutschen mögen ihn kräftig, malzig, würzig und ganz dunkel in der Tasse. Dafür werden bis zu 20 verschiedene Teesorten gemischt.

Die Zubereitung von schwarzem Tee

Schwarzer Tee enthält nicht so viel Koffein wie Kaffee, jedoch sind auch seine etwa 50 mg pro Tasse nicht zu unterschätzen. Für den Abendtee ist er deshalb weniger geeignet. Auch wenn der Tee lange zieht, enthält er noch die gleiche Menge an Koffein. Allerdings bewirken Gerbstoffe, die sich nach einigen Minuten aus den Blättern lösen, dass die Koffeinaufnahme verlangsamt wird. Sie binden das Koffein, und es wird erst nach und nach an den Körper abgegeben. Je länger Sie Ihren Schwarztee ziehen lassen, desto bitterer wird er durch die Gerbstoffe. Die meisten schwarzen Tees ziehen im Bestfall drei Minuten. Je nach Sorte kann jedoch auch eine längere oder kürzere Ziehzeit vorteilhaft sein. Achten Sie am besten auf die Vorgaben. Am Teebeutel scheiden sich die Geister. Während einige auf losen Tee schwören, wollen es andere einfach nur praktisch. Loser Tee lässt sich sehr gut in der gewünschten Menge dosieren, und Sie sehen die einzelnen Blätter. Im Beuteltee landen jedoch keineswegs nur die Abfälle. Hier sind vielmehr die fein zerkleinerten Teile derselben Pflanzen zu finden.

Kreativ mit Tee: Eistee, Gewürztee und Co.

Reiner Schwarztee schmeckt mal blumig, mal nussig, mal würzig, mal malzig. Doch es sind noch mehr Variationen möglich. Oft wird Schwarztee aromatisiert. Der bekannteste ist wohl der Earl Grey. Ihm wird Bergamotte beigefügt. Aber auch andere Aromen werden immer beliebter. Zitrone, Orange, Apfel oder Kirsche: Kleine Fruchtstücke geben dem Tee eine besondere Geschmacksnote. Auch Blüten wie Rosen oder Gewürze wie Vanille oder Zimt werden dem Tee gerne beigemengt. Der bekannteste Gewürztee ist wohl der Chai Tee. Das indische Nationalgetränk, für das es unzählige Variationen gibt, ist in der Grundversion einfach zubereitet: Dem gesüßten Schwarztee werden Milch und Gewürze beigemengt. Bei der klassischen Rezeptur sind dies Zimt, Kardamom, Ingwer, Zimt, Nelken, Fenchel und Anis. Beliebt sind auch Eistees auf Schwarzteebasis. Manch einer trinkt den erkalteten schwarzen Tee pur mit Eiswürfeln. Sie können jedoch auch den Saft frisch gepresster Zitronen hinzugeben und den Tee anschließend süßen. Lassen Sie sich von uns in die wunderbare Welt der Teepflanze entführen und entdecken Sie bei Jungborn ein ausgewähltes Sortiment an hochwertigem schwarzen Tee!